Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg

„Standortoffensive Gewinnerregion“ - Projektphilosophie

 Grundidee

Die Standortoffensive stärkt die Vermarktung der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nach innen und außen. Experten und Praktiker aus allen Bereichen/Branchen erarbeiten zusammen in Projektgruppen die Aktionsideen und suchen nach konkreten, realisierbaren Umsetzungslösungen.

 

Ziel

Ziel der „Standortoffensive Gewinnerregion“ ist die Imageförderung und der Markenaufbau für den Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg. An den Projekten können sich alle Unternehmen in der Region orientieren und sich mit den Ergebnissen identifizieren. Die  Standortoffensive dient der Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes und soll das Wirtschaftswachstum nachhaltig fördern. Alle gemeinsamen Aktivitäten sollen der Region auf Sicht messbaren Nutzen bieten.

 

Umsetzung

Projektgruppen tüfteln Aktionsideen aus und konkretisieren die Themeninhalte/Umsetzungsansätze zu durchführbaren und gewinnbringenden Projekten. Die Projekte laufen unter den für die Region zukunftsweisenden Basisthemen wie: „Bildung und Ausbildung“, „Netzwerke und Kooperationen“, „Standortmarketing“, „Tourismus und Freizeit“ sowie „Unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen“. 

 

Projektstatus

 Am 18. Februar 2005 stellte die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg in Schramberg vor einem großen Auditorium die Projektkonzeption vor und forderte gleichzeitig zur aktiven Mitgestaltung in den einzelnen Projekten auf. Zum Start der Initiative kamen gleich zehn Projekte zustande. Bis heute arbeiten ehrenamtlich engagierte Experten aus verschiedenen Berufsfeldern in 18 Projekten an Konzepten zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes „Gewinnerregion“.

Daraus ist inzwischen der Wirtschaftstag entstanden, der jährlich an verschiedenen Veranstaltungsorten in der Gewinnerregion durchgeführt wird.

Der Wirtschaftstag ist eine öffentliche Veranstaltung, die wechselnde aktuelle Themen in Bezug zur Region setzt und diese durch Vorträge und "Best-Practice-Beispiele" anschaulich präsentiert.

 

 

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